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Das ist bei uns los

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Bild: D.Brill

Einladung zum nächsten KinderKirchenTag in Adelebsen!

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Liebe Gemeinde,

Das Adventssingen bei den über 80-jährigen in unserer Gemeinde steht wieder vor der Tür. Kinder und Jugendliche gehen da ALLE JAHRE WIEDER in kleinen Gruppen zu den Senioren, um ihnen Advents- und Weihnachtslieder zu singen.

Viele Mitarbeiter, die einmal vielleicht als Begleitung ihrer Kinder mit dabei waren, kommen immer wieder gerne mit. Es ist schön für alle, durch die Weihnachtslieder und das gemeinsame Singen auf Weihnachten eingestimmt zu werden und einander zu begegnen.

Meine Hoffnung ist, dass wir es auch in diesem Jahr wieder schaffen genug Sänger und Begleiter  mobilisieren zu können, denn die über 80 Jährigen werden immer mehr.

Also herzliche Einladung an alle Kinder, Jugendliche, Eltern und sonstige „Sangesfreudige“, die Lust haben mitzukommen!

Am Samstag vor dem 2. Advent ( 9.12.2017 ) singen wir bei den über 80-jährigen in Oese und Osterwede und treffen uns dazu um 14 Uhr im Gemeindehaus. 

Bei den Basdahlern singen wir den Samstag drauf am 16.12.2017 und treffen uns um 14 Uhr in der Volksbank.

Ich freu mich darauf,

Mechthild Stürcke

Tel. 781

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Hier finden Sie den aktuellen Gemeindebrief (Dezember 2017, Januar und Februar 2018) zum Download:


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Bild: Privat

Im Fahren aufgesprungen

Mirko Peisert über die Herausforderungen seines ersten Jahres als Superintendent in Hildesheim

Vor einem Jahr hat Mirko Peisert seine Arbeit als Superintendent des Kirchenkreises Hildesheim-Sarstedt aufgenommen. Im Interview berichtet der 44-Jährige, wie er in Hildesheim angekommen ist, welche Aufgaben gleich zu Beginn zu bewältigen waren – und wie es nun weitergehen soll.

Was waren die größten Herausforderungen, Herr Peisert?

Die erste: Ich hatte mir vorgenommen, möglichst schon in den ersten Wochen alle Hauptamtlichen und möglichst viele Gottesdienste in den Kirchen des Kirchenkreises zu besuchen – und auch die Kitas des Kirchenkreises. Das war ein Marathon, der sehr anstrengend war, aber auch viel Spaß gemacht habe. Die zweite Herausforderung: So ein Kirchenkreis ist ja ein großer Betrieb. Wie ein fahrender Zug, der nicht anhält für mich. Ich bin im Fahren aufgesprungen, in die laufenden Prozesse hinein und musste mich dort schnell einarbeiten. Aber ich glaube, mittlerweile ist es gelungen, dass ich mitsteuere und nicht mehr nur zugucke.

Gab es Probleme, mit denen sie nicht gerechnet hatten?

Ja, es gibt ungeheuer viel Bewegung. Pastoren verlassen den Kirchenkreis, Pastorinnen kommen, Kita-Leitungen werden verabschiedet, neue kommen. Das hätte ich so nicht gedacht. Diese Neuanfänge und Abschiede zu gestalten, das ist eine Herausforderung.

Sie mussten auch ihre Stellvertreterin Andrea Burgk-Lempart verabschieden, die nun als Superintendentin in Celle eingeführt worden ist. Wer übernimmt die Nachfolge?

Ganz frisch wurde Pastorin Christiane Schiwek aus Sarstedt als neue stellvertretende Superintendentin gewählt.

Darüber hinaus gab es große Themen wie die Zukunft des Literaturhauses St. Jakobi, das auf der Kippe stand und gerettet werden konnte, die Erweiterung des Kirchenkreisverbands um den Kirchenkreis Peine, das Reformationsjubiläum...

...das Hochwasser in der Kita Marienburg.

Das alles kam oben drauf – oder ist das der Alltag eines Superintendenten?

Ich habe den Eindruck, dass es der Alltag ist. Es wird also nie langweilig, es kommen immer neue Überraschungen.

Was fehlte in der Aufzählung?

Das Gebäudemanagement beschäftigt uns gerade sehr.

Das heißt: Welche Gebäude behalten wir, welche geben wir ab?

Genau darum geht es. Wir brauchen einen neuen Plan, wie wir unsere Gebäude langfristig finanzieren können und wollen. Das ist mit tiefgreifenden Veränderungen verbunden. Ein anderes wichtiges Thema ist die Kommunikation. Im Sommer haben wir eine neue Internet-Seite bekommen, die mir sehr gut gefällt. Und im Moment sind wir dabei, ein neues Corporate Design für den Kirchenkreis zu erstellen.

Wozu braucht der Kirchenkreis so etwas?

Aus meiner Sicht sind wir ein starker und kreativer Kirchenkreis, und das soll durch ein passendes Design auch für die Öffentlichkeit sichtbar werden. Parallel dazu nehmen wir an einem extern moderierten Prozess teil, wo wir uns anschauen, wie unsere interne Kommunikation läuft: Welche Gremien haben wir und welche Gremien brauchen wir wirklich? Und wie arbeiten sie zusammen oder auch nicht? Wie können wir die Vernetzung besser machen?

Apropos Gremien: Im kommenden März stehen die Kirchenvorstandswahlen ins Haus. Es wird immer schwieriger, Menschen zu finden, die sich für immerhin sechs Jahre zur Verfügung stellen. Ist das System überhaupt noch zeitgemäß?

Ich bin ja auch Mitglied der Landessynode. Da gab es die Debatte um eine Reformierung des Wahlsystems. Ich bin sehr dafür. Das Wahlsystem, das wir jetzt haben, entspricht nicht mehr unserer allgemeinen kirchlichen Realität. Das muss neu gedacht werden. Für diese Wahl war das nicht mehr zu schaffen, aber ich denke, die nächste wird in anderer Form stattfinden.

Schon Luther hatte gefordert, dass die Kirche sich ständig erneuern müsse. Tut sie das in ausreichendem Maße?

Ich finde, Sie verändert sich an vielen Stellen. Ich würde mir wünschen, dass manchmal weniger Beharrungskräfte da wären, und mehr Experimentierfreude wünschen. Ein Beispiel: Bis auf eine Kirchengemeinde feiern alle in Hildesheim um 10 Uhr Gottesdienst. Ich fände es ein Leichtes, da etwas zu ändern.

Wenn Sie einen Wunsch für Ihre Arbeit oder den Kirchenkreis frei hätten, wie sähe der aus?

Tatsächlich ist es für mich ein großer Wunsch, dass es gelingt, im nächsten Jahr in allen Kirchengemeinden wieder gute und handlungsfähige Kirchenvorstände zu bekommen. Die Wahlen sind wirklich ein neuralgischer Punkt.

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Mirko Peiserts Wunsch für das nächste Jahr: „Gute und handlungsfähige Kirchenvorstände.“

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Einladung zum Tag der Kirche - Brot für die Welt

am 1. Advent - 3. Dezember

10 Uhr Familiengottesdienst
Gestaltet von Kindern und Mitarbeitenden des Kindergottesdienstes
Ab 11 Uhr: Gibt es im Gemeindesaal, wie immer, leckere Suppen, Würstchen, Kaffee und Kuchen. Dort sind auch wieder Bücher auf einem reichhaltigen Büchertisch und unser Basar mit selbstgebackenen Keksen, anderen Köstlichkeiten, Gebasteltem und Stricksachen zu finden.
Im Foyer duftet es nach Mandeln und Waffeln und es locken tolle Gewinne bei der Tombola.
Adventsgestecke und -kränze finden Sie im Vorraum der Kirche.
Im Zelt vor der Kirche laden Jugendliche zu Bratwurst, Pommes und Glühwein ein.
Für alle Kinder:
Im Kindertreff von 11 bis 12.15 Uhr im Jugendkeller könnt ihr Adventliches bei Musik und Punsch basteln.
Um 12.15 Uhr singt der Kinderchor der Grundschule Dahlenburg und ab ca. 12.30 Uhr spielt für euch das Mapili-Puppentheater  „Simon und Nuna, Spaghetti, Sturm und Fahrradhelm“ in der Kirche. Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten!

Im Jugendkeller:
Die Jugendlichen der Jugendgruppe laden zu Heißer Schokolade, Apfelpunsch, Crêpes, Tischkicker und Billard-Spiel ein.   
14.30-14.45 Uhr „Kleines Keller-Theater“ - Überraschungsstück der Ev. Jugend Dahlenburg - Nahrendorf
      
13.30 Uhr:    32. Dahlenburger „Brot für die Welt“ – Lauf
über 4,6 km. Ab 13.00 Uhr Startnummerausgabe, um 13.30 Uhr Start (Walker*innen und Wanderer*innen um 13.20 Uhr).  Einladung an alle Läufer*innen, Walker*innen, Nordic-Walker*innen, Wanderer*innen und Inline-Skater*innen.



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Kirchenkreistag bekräftigt Beschluss zum Forums-Bau

(23.11.2017) Bei seiner heutigen Sitzung hat der Kirchenkreistag des Kirchenkreises Göttingen seinen Beschluss, das "Forum der Kirche und Diakonie" auf dem Areal der St. Mariengemeinde und der Kommende bauen zu wollen, noch einmal bekräftigt.
Dieses war nötig geworden, weil der Kostenrahmen, den sich das Parlament 2015 gesetzt hatte, überschritten wird. Die kalkulierten Gesamtkosten belaufen sich nun auf 7,58 Millionen Euro.
Auch bei den Planungen hat sich mittlerweile etwas geändert. Aus Kostengründen werden nach dem ersten Bauabschnitt die meisten Abteilungen des Diakonieverbandes, die Evangelische Familien-Bildungsstätte und die Diakonie Christophorus mit einer Wohngruppe einziehen, in einem zweiten Schritt dann die Superintendentur und weitere Kirchenkreisstabsstellen, um so auch den Titel "Forum der Kirche und Diakonie" zu verwirklichen.
Superintendent Friedrich Selter ist mit der Bestätigung des Bau-Beschlusses sehr zufrieden. "Kirche macht einen Schritt nach vorne und schafft ein zukunftsfähiges Ensemble, in dem Kirche mitten im Herzen der Stadt als diakonische Kirche erkennbar wird. Hier wird ein Haus entstehen, in das Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eingeladen sind. Ein lebendiges Haus, von dem Hilfe, Ermutigung und Bildungsimpulse ausgehen werden: Ein Kristallisationspunkt unseres Kirchenkreises".
Über mehrere Jahre sind unterschiedliche Möglichkeiten der Realisierung des Neubaus an verschiedenen Standorten geprüft worden, um diakonische Einrichtungen an einem Ort zu bündeln. Durch diese Prüfung ergab sich die Fokussierung der Planungen auf das kirchenkreiseigene Grundstück hinter der Kommende. Die Verantwortlichen erhoffen sich neben Synergie-Effekten auch insgesamt eine Kostenersparnis, da bisher vor allem für die Arbeit der Diakonie mehrere Immobilien angemietet werden mussten.
Im September 2016 hatte "ahrens & grabenhorst, Architekten in Hannover" den vom Kirchenkreis ausgeschriebenen Architektenwettbewerb gewonnen, für den mehr als 330 Bewerbungen vorlagen. An den Planungen dieses Büros und der sich schon jetzt abzeichnenden guten und konstruktiven Zusammenarbeit wird weiterhin festgehalten. Bei der dem Beschluss vorausgehenden Diskussion wurde deutlich, wie gewissenhaft sich die Mitglieder des Kirchenkreistages der Entscheidung näherten. Gerade bei der Finanzierung eines solchen Großprojektes muss Kirche – erst recht, weil sie mit anvertrauten Geldern arbeitet – sehr verantwortungsvoll umgehen.

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Dokument: godiplan.pdf (PDF)

Gottesdienstplan Dezember 2017 bis Februar 2018:

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Bild: 24.11.2017

Das Laub in den Urlaub geschickt

Nachdem das ganze Laub um die Kirche und das Gemeindehaus in der letzten Zeit sowieso nur noch faul herum gelegen hat, haben die fleißigen Helfer ihm jetzt endgültig Urlaub gegeben: ist allerdings eine Pauschalreise, alle zusammen erstmal in die Kompostbox beim Friedhof und dann geht die UrLAUBsreise weiter, damit es wieder Urlaub wird.

Danke für die flotte Arbeit!!

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Bild: privat

Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen in der St. Marienkirche in der Adventszeit!
Vom 1. bis 10. Dezember findet in Himmelpforten der Christkindmarkt im Park rund um die "Villa von Issendorf" statt.
Parallel dazu bietet die Kirchengemeinde St. Marien in der Himmelpfortener Kirche ein besinnliches Programm an.


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vor etwa 16 Stunden
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Bild: Benary

Neue Ausgabe von Kirche für die Stadt

Die Advents- und Weihnachtsausgabe  von Kirche für die Stadt ist erschienen und wird ab sofort ausgeteilt. Sie finden Kirche für die Stadt entweder in Ihrem Briefkasten, als Auslage in unseren Kirchen oder online unter www.kirche-fuer-goettingen.de
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vor etwa 16 Stunden
In Memoriam

Hermann Amlung (1934-2017)

Am 19. November 2017 ist der Kirchenmusiker Hermann Amlung im Alter von 83 Jahren gestorben.

Das Kulturbüro Göttingen veröffentlicht noch einmal das Interview mit dem langjährigen Leiter der Göttinger Stadtkantorei und der Corvinuskantorei anlässlich seines 80. Geburtstages im Jahr 2014.

http://kulturbuero-goettingen.de/component/k2/item/2819-hermann-amlung-gestorben

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Bild: Kindergarten Groß Berkel

Der Weihnachtsmarkt Groß Berkel ist am 02. und 03. Dezember 2017 und wir sind wieder dabei...
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Bild: Neue Presse Hannover 23.11.2017

Aktuelles zum Evangelischen Jugendzentrum Linden

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Stutenkerle zur Adventszeit:

Jedes Jahr im Dezember bieten wir den Kirchengemeinden in der Region leckere Stutenkerle gegen Spende an. 1 Euro vom Erlös pro Stutenkerl verbleibt beim TBA. Das klingt wenig, aber die Masse macht's!
Somit sind die Stutenkerle im Advent wie auch die Osterbrote im Frühjahr wichtige Existenz sichernde Einnahmen für unseren Verein.

Vielen Dank an alle Abnehmer/innen!
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Bild: Helge Meyn-Hellberg

Kirchliche Freizeiten sind beliebt und bieten Chancen

Diakoninnen und Diakone des Sprengels Hildesheim-Göttingen diskutierten Bindungskräfte evangelischer Freizeitangebote

Themengebundene Reisen werden für junge Menschen, für Familien und Senioren immer attraktiver. Im Urlaub steht nicht nur Erholung für den Körper an, sondern auch Anregung für den Geist. „Leib und Seele“ anzusprechen ist seit eh und je im Fokus evangelischer Freizeitangebote. Die Bandbreite reicht dabei von der Jugendgruppenfahrt bis zur Seniorenreise. Allen kirchlichen Freizeitfahrten ist gemein, dass sie Möglichkeiten bieten, Kirche und Glauben in neuer Umgebung und in anderen Zusammenhängen zu erleben. Für manchen ist das Motivation, den Weg ganz neu in die Kirchengemeinde vor Ort zu finden. Für viele sind positive Erinnerungen an kirchliche Jugendfahrten spätere Anknüpfungspunkte für religiöse Bindung im Erwachsenenleben.

Die langfristige Wirkung kirchlicher Freizeiten wurde bei der Tagung der Diakoninnen und Diakone des Sprengels Hildesheim-Göttingen unterstrichen. Sie fand Mitte November im Gemeindehaus der Michaeliskirchengemeinde Hildesheim statt. Diakoninnen und Diakone arbeiten an den Schnittstellen von Kirchengemeinde, Öffentlichkeit und Sozialer Arbeit. Die Sozial- und Religionspädagogen sind das soziale Fachpersonal der evangelischen Kirche. Regelmäßiger Austausch und Fortbildung gehören dazu. Der diesjährige Fachkonvent beleuchtete unter der Überschrift „Freizeiten –befristet anders leben“ Perspektiven von Kirche und Ferienfreizeiten für Südniedersachsen.

Kirchliche Sommerreisen oder die mit Freunden verbrachte evangelische Jugendfahrt sind prägend. Neben Konfirmandenunterricht gehören sie, inklusive Nachtwanderung und Lagerfeuer, zu den grundlegenden Jugenderfahrungen. Aber auch Erwachsene nutzen gern Freizeitangebote der Kirche. So bekannt und nachgefragt die Formate sind, so wenig sind sie bisher auf längerfristige Wirkungen untersucht worden. In der Nordkirche hat ein Forschungsprojekt im Jahr 2016 nun die Bindungskräfte und Nachhaltigkeit kirchlicher Freizeiten unter die Lupe genommen. Dr. Cora Herrmann, Sozialwissenschaftlerin und Dozentin für Soziale Arbeit, stellte die Ergebnisse der Studie den Diakoninnen und Diakonen vor. Die qualitativen Befragungen hätten eindeutig belegt, so die Hamburger Forscherin, dass es in kirchlichen Jugendfreizeiten gelingen könne, religiöse Grundsteine zu legen, zu denen es im Verlauf des Lebens Rückbezüge gebe. Für die in Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern befragten Jugendlichen war klar, dass Kirche erst auf einer Freizeitfahrt attraktiv werde. Da wo Gottesdienste im Rahmen der Freizeiten angeboten werden, gehörten sie zu Freizeiten dazu, so die einhellige Meinung der jungen Leute. Spaß mache das Gottesdienstfeiern, wenn viele junge Menschen zusammen seien, es moderne Musik und neue Lieder und die Möglichkeit der aktiven Mitgestaltung gebe. Kirche zeige sich dann lebensfroh und begeisterungsfähig. An solch positive Erinnerungen müsse im Erwachsenenleben angeknüpft werden, so der Appell der Sozialwissenschaftlerin. Anmerkungen aus dem Plenum sahen Herausforderungen. Eine Freizeit am anderen Ort sei eben nicht die Zeit zu Hause vor Ort. Kirche sehe in der Alltagswirklichkeit anders aus als in Ferien und Urlaub.

Landessuperintendent Eckhard Gorka moderierte die Tagung. Für ihn ergeben sich aus den Ergebnissen der Nordkirche spezifische Chancen für die Jugendarbeit in seinem Sprengel. So gebe es einige Kirchen, die mit Kirchenraum und Angeboten sich speziell an junge Menschen richteten. Gerade mit ihnen reagiere Kirche auf die Anliegen und die Anfragen der jungen Generation. Die Projekte müssten aber immer den Spagat schaffen, „immer auf’s Neue eine junge Generation anzusprechen.“ Er begrüße sehr, dass es beispielsweise im Kirchenkreis Leine-Solling drei Jugendkirchen gebe. „Ich bin sehr neugierig, wie sich das weiterentwickelt“, so der leitende Geistliche.

Für die Männerarbeit in der hannoverschen Landeskirche sind Freizeiten mit altersgemischten Gruppen seit langem selbstverständlich, so Horst Büshel. Er ist Diakon und Referent für die Arbeit mit Älteren im Haus kirchlicher Dienste. Fahrten mit Großvätern und Enkeln seien beispielhaft. Ermöglichten sie doch Austausch zwischen den Generationen. Wichtig für das Miteinander von Jung und Alt gerade in Blick auf die Zukunft der Kirche. Neben die altersübergreifende Perspektive trat der Blick auf internationale Kontakte. Hierfür machte Benjamin Holm Werbung. Er unterstützt als Referent der Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, eine öffentlich-private Einrichtung von Bundesfamilienministerium und Wirtschaft, den Austausch mit Russland. Holm brach eine Lanze, Russland neu zu entdecken. Bei der Partnersuche sei die Stiftung behilflich. Öffentliche Fördergelder könnten dort beantragt werden und stünden ausreichend zur Verfügung. Trotz der Unstimmigkeiten auf großer politischer Bühne gelte es, Begegnungen und gemeinsames Lernen auszubauen, so der Osteuropaexperte. Nur so könnten Vorurteile abgebaut werden. Russland sei zudem ein Land großer Gastfreundschaft, die junge Generation neugierig und sehr interessiert an Kontakten zu Deutschland.

Einen Blick über den Tellerrand warfen die Diakoninnen und Diakone gemeinsam mit André Lang aus Steina. Er ist Landesjugendfeuerwehrwart der Niedersächsischen Jugendfeuerwehr und vertritt die fast 40.000 Kinder und Jugendlichen in den Freiwilligen Feuerwehren zwischen Harz und Nordsee. 2018 veranstalten die Jugendfeuerwehren wieder ihr Landeszeltlager. Mit fast 3000 Teilnehmenden, die zu Beginn der Sommerferien für eine Woche in einer Zeltstadt bei Wolfshagen im Harz zusammenkommen, ist es eine der größten Freizeitmaßnahmen für Jugendliche in Niedersachsen. Dass es fast ausschließlich ehrenamtlich organisiert und verantwortet wird, fand breite Anerkennung beim kirchlichen Fachpublikum und bei Eckhard Gorka.

Der Landessuperintendent freute sich über die vielfältigen Aspekte der Tagung und über die sozialwissenschaftlich erhärteten Ergebnisse der Fachstudie: „Kirchliche Fahrten – egal ob altersübergreifend oder zielgruppenspezifisch - sind wichtig. Dass die Nordkirchenstudie die gute Arbeit der Diakoninnen und Diakone belegt und die nachhaltige Wirkung von Ferienfahrten hervorhebt, ist auch für uns in der hannoverschen Landeskirche wichtig. Wir setzen mit unseren vielfältigen Freizeitangeboten Eckpfeiler, an denen Menschen im späteren Leben Ankerpunkte zu Kirche und Gemeindeleben finden. Das müssen wir uns vor Ort in den Kirchengemeinden und auch in den Kirchenleitungen noch viel stärker bewusst machen.“



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Unsere Pastorenstelle ist vergeben

Der Kirchenvorstand hat am 23. November über die Neubesetzung unserer Pastorenstelle entschieden. Wenn alles weitere klappt, wird Pastorin Melanie Logemann - nach Fertigstellung des Pfarrhausumbaus - mit ihrer Familie nach Wietzen ziehen und unsere Gemeinde sowie Binnen und Bühren betreuen. Wir freuen uns drauf.
Am 2. Advent wird sie sich mit einer Aufstellungspredigt der Gemeinde vorstellen.
Zur Zeit ist Melanie Logemann Beauftragte für Öffentlichkeitsarbeit im Kirchenkreis Nienburg.
Eine ausführliche Vorstellung gibt es demnächst hier und im Gemeindebrief.
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Bild: Heidekreis Musikschule

Adventskonzert

Nun komm, der Heiden Heiland ...
Sonntag, 10. Dezember - 2. Advent - 17 Uhr
Adventsmusik mit dem Gemischten Chor und Bläsern der Heidekreis Musikschule
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Bild: Gemeindebrief 04/2017

Der neue Gemeindebrief ist online
Jetzt unter INFOS ansehen oder herunterladen ...

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Bild: Stromann

Gottesdienste und Gedenken am Volkstrauertag

Mit Gottesdiensten und Gedenkfeiern an den Ehrenmalen wurde am Volkstrauertag in Holtland und Brinkum der Opfer von Krieg und Gewalt beider Weltkriege gedacht. In das Gedenken wurden alle Opfer von Krieg und Gewalt weltweit einbezogen. Pastor Sven Grundmann stellte das Jesuswort: "„Meinen Frieden lasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch.“ (Joh 14,29) in den Mittelpunkt seiner Predigt. Er betonte, dass der Friede, den Jesus schenkt, umfassender und tiefer als aller Friede dieser Welt ist und Grundlage weltweiter Vertändigung zwischen Menschen und Völkern sein kann.  Nach den Gottesdiensten wurde jeweils an den Ehrenmalen gemeinsam mit Vertretern der politischen Gemeinden sowie Abordnungen der Feuerwehren, von Vereinen und Verbänden der Opfer gedacht.

BU: Gedenken am Volkstrauertag am Ehrenmal in Holtland
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Bild: Diakonie

Unser Projekt im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum 2017/2018

Eine saubere Sache - Brot für Welt unterstützt Partner in Vietnam

Vietnam - Viele Menschen im Mekong-Delta haben keinen Zugang zu sauberem Wasser. Sie sind gezwungen, verschmutztes Flusswasser zu trinken. Die Folge sind Durchfallerkrankungen und andere gesundheitliche Probleme. Ein Projekt in der Provinz Ben Tre stattet arme Familien mit Regenwassertanks aus und klärt über Hygiene auf. 

Der Gang auf die Toilette kann gefährlich sein – nämlich dann, wenn nur eine Latrine auf Stelzen zur Verfügung steht, so wie die hinter Huynh Thi Hues Haus. Etwa zwei Meter über einem Wasserloch steht das kleine „Häuschen“ auf vier dicken Bambusrohren. Eine abenteuerliche Konstruktion. Die Situation änderte sich mit Vo Van Tuan, dem ehrenamtlichen Helfer und Trainer beim Roten Kreuz. Seine Aufgabe ist es, mit den Menschen in Thanh Tan, einem Dorf im Mekong-Delta in der Nähe der südvietnamesischen Stadt Ben Tre, über Themen wie Hygiene, Umweltschutz und Mülltrennung zu sprechen. Er informierte Huynh Thi Hue über das Projekt, das das Rote Kreuz mit Unterstützung von Brot für die Welt durchführt. Gegen einen Eigenbeitrag, der von der finanziellen Situation des Haushalts abhängt, bekommen arme Familien einen Regenwassertank oder eine Latrine.

„Wasser ist ein großes Problem hier“, erklärt Vo Van Tuan. Die Wasserlöcher und das Flusswasser seien unsauber. Trotzdem nutzten es viele Menschen im Dorf als Trinkwasser – aus Mangel an Alternativen. Eine seiner Aufgabe ist es, den Menschen den Zusammenhang zwischen dem dreckigen Wasser und den Krankheiten zu erklären. Auch Huynh Thi Hue beherzigt die Ratschläge der Rotkreuz-Mitarbeitenden. Langsam lässt sie Chlorpulver in einen Tonkrug rieseln, der bis zum Rand mit Flusswasser gefüllt ist. Mit einem Stock rührt sie kräftig um. Zum Kochen und Trinken erhitzt Hue es allerdings nochmal über ihrer Feuerstelle. „Sicher ist sicher“, sagt die Großmutter bestimmt. „Seitdem ich diese Regel beachte, hat mein Enkel keinen Durchfall mehr.“ Die Partnerorganisation von Brot für die Welt für dieses Projekt in Ben Tre Red Cross.

Im Kirchenkreis Stolzenau-Loccum wurden im vergangenen Jahr 31.389,34 € zugunsten von Brot für die Welt gesammelt. Das sind rund 140,- € mehr als im Vorjahr. In dieser Summe sind Kollekten und Spenden, die in Kirchengemeinden gesammelt wurden und direkte Überweisungen über das Kirchenamt Wunstorf zusammengefasst. Wilma Oderbein, Hartmut Willig, Edeltraut Mahlstedt und Pastor Karsten Gelshorn vom Brot für die Welt-Ausschuss freuen sich über das der Hilfsorganisation ‚Brot für die Welt‘ entgegengebrachte Vertrauen und sagen allen, die sich an diesem Beitrag beteiligt haben, von Herzen „Danke“!

Kostenbeispiele:

Workshops zum Sammeln  von Regenwasser für  30-40 Teilnehmer/innen:  40 Euro

Bau eines Regenwassertanks:  130 Euro

Vierteljährlicher Gesundheitscheck für ca.  120 Patient/innen:  270 Euro

 

Helfen Sie helfen. Spendenkonto des Kirchenkreises Stolzenau-Loccum:

 Kirchenamt Wunstorf, Verwendungszweck: „Brot für die Welt“, Sparkasse Nienburg

IBAN: DE84 2565 0106 0018 1077 71

BIC: NOLADE21NIB





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Verstorbenengedenken
Im November neigt sich das Kirchenjahr wieder dem Ende zu. Zu dieser Gelegenheit gedenken wir der Verstorbenen des vergangenen Kirchenjahres:
am 26.11. um 09:30 Uhr in Lomitz und um 11:00 Uhr in Woltersdorf
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Bild: Wolfgang Ziehe / Stadtmarketing Duderstadt

Duderstadt rüstet sich...

Der Duderstädter Weihnachtstreff erstrahlt in diesem Jahr unter einem Lichterzelt, die Bühne steht neben dem Hotel "Zum Löwen". Das sind Neuerungen bei dem kleinen Weihnachtsmarkt, der am Freitag, den 1. Dezember in der unteren Marktstraße um 17 Uhr eröffnet wird und bis Sonnabend, 30. Dezember dauert. An den Stadttoren stehen bereits Hinweisschilder auf Weihnachtstreff und Krippenausstellung, ein Linienbus auf der Strecke Duderstadt - Göttingen fährt bis ins neue Jahr hinein Reklame.
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Carl Rütti: Emmaus

Oratorium für Vokalsolisten, Chor und Orchester
(Uraufführung)

Zeit: Sonntag, 26.11.2017, 19.00 Uhr

Ort: Rats- und Marktkirche St. Johannis, Göttingen 

Die Göttinger Stadtkantorei hat zum Jahr des Reformationsjubiläums einen Kompositionsauftrag an den schweizerischen Komponisten Carl Rütti vergeben. Die Uraufführung dieses Werkes kann an diesem Abend miterlebt werden.

Carl Rütti hat zur Gestaltung seines Oratoriums „Emmaus“ Texte der Evangelien kombiniert mit Predigten Martin Luthers und zeitgenössischen Texten. So kommt auch die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzei („One child, one teacher, one pen, one book can change the world“) genauso zu Wort, wie der amtierende Papst Franziskus („Besser Atheist als heuchlerischer Christ“).

Die Geschichte von Jesu Erscheinen bei den Jüngern auf dem Weg nach Emmaus bildet den Rahmen zu einer Geschichte, die uns das Wesen des Christentums nahebringen und zu einer zeitgemäßen Nachfolge einladen will. Interessant ist, dass Rütti die Texte historischen Personen in den Mund legt. So treten neben Martin Luther (Clemens Löschmann) und seine Frau Katharina (Anna Haase) genauso auf wie die Personen der Auferstehungs- und Emmausgeschichte Magdalena (Johanna Neß) und die Jünger auf dem Weg nach Emmaus (Mathias Schlachter und Simon Amend). Weiterhin äußerst reizvoll ist die Tatsache, dass der Komponist selbst den Part an der großen Orgel übernimmt und so von der Empore aus, also von der gegenüberliegenden Seite der Kirche, sehr effektvolle Klangeffekte beisteuert.

Schon bei den Probenarbeiten wurde spürbar: hier ist ein neues Meisterwerk der Kirchenmusik entstanden.
(Text: Bernd Eberhardt)

Informationen zu den Ausführenden:
Johanna Neß (Sopran)

Anna Haase (Mezzosopran)

Clemens Löschmann (Tenor)

Mathias Schlachter (Tenor)

Simon Amend (Bariton)

Carl Rütti (Orgel)

Kinderchor des Otto-Hahn-Gymnasiums Göttingen (Einstudierung Michael Krause)

Göttinger Stadtkantorei

Göttinger Symphonie Orchester

Leitung: Bernd Eberhardt

Weitere Informationen:
Karten bei allen reservix-Vorverkaufsstellen

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Zum Amtsverzicht 
von Bischof Jan Janssen

Der Oldenburger Bischof Jan Janssen ist von seinem Amt zurückgetreten. Synodenpräsidentin Sabine Blütchen informierte am Donnerstag das in Rastede bei Oldenburg tagende Kirchenparlament. Bereits am Mittwoch hatte Janssen gemäß der Kirchenordnung Blütchen über seine Entscheidung unterrichtet. Er möchte künftig wieder als Seelsorger im Pfarrdienst tätig sein, allerdings außerhalb der oldenburgischen Landeskirche.

Landesbischof Meister sagte dazu: „Als Ratsvorsitzender der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und ganz persönlich bedauere ich den Rückzug von Jan Janssen vom Amt des Bischofs der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Oldenburg sehr. Gleichzeitig habe ich hohen Respekt davor, dass Jan Janssen nach gut neun Jahren im bischöflichen Amt für sich die Entscheidung getroffen hat, die Verantwortung an der Spitze der oldenburgischen Kirche in andere Hände zu legen und eine neue pastorale Aufgabe zu übernehmen. 
Ich bin sehr dankbar, für die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Jan Janssen im Rat der Konföderation evangelischer Kirchen in Niedersachsen und in vielen anderen Bereichen des gemeinsamen kirchlichen Handelns.
Für seinen weiteren Lebensweg wünsche ich ihm und seiner Familie von Herzen alles Gute und Gottes Segen.“

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Gedenken der Verstorbenen

Am kommenden Sonntag, 26.November, gedenken wir in einem Gottesdienst um 10Uhr der Verstorbenen aus unserer Gemeinde.
Für jeden entzünden wir eine Kerze.
In Gebet und Stille wenden wir uns zu Gott.
Von ihm erwarten wir Trost und hören auf sein Wort.
Und gemeinsam feiern wir das Abendmahl.


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Liebe Besucherinnen und Besucher!

Herzlich Willkommen auf der Homepage der evangelischen Kindertagesstätte Elliehausen.
Unsere Kindertagesstätte besteht aus einer Krippe, einer altersübergreifenden Gruppe und einer Regelgruppe. 
Träger ist der evangelisch-lutherische Kindertagesstättenverband Göttingen West.
Unsere Einrichtung ist täglich von 7.00 - 17.00 Uhr geöffnet und bietet Platz für insgesamt 61 Kinder im Alter von 1-6 Jahren.

Sehr gerne stehen wir Ihnen für Ihre Fragen zur Verfügung. Nehmen Sie gern Kontakt zu uns auf!

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Bild: Grafik aus "Der Gemeindebrief"

Gottesdienst am Ewigkeitssonntag 26. November 2017

Am kommenden Sonntag feiern wir Ewigkeitssonntag. In diesem Gottesdienst gedenken wir gemeinsam den Menschen, die in den letzten 12 Monaten verstorben sind und die wir verloren haben. Für jeden Verstorbenen zünden wir eine Kerze an.

Wir wollen gemeinsam Trost in Gottes Wort und im heiligen Abendmahl suchen und uns mittragen lassen von der gemeinsamen Hoffnung die uns im Glauben gegeben ist.

Gottesdienst in Bilshausen 9.00 Uhr
Gottesdienst in Lindau 10.30 Uhr
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Weihnachts- und Jahreswechsel-Gottesdienste

Die Termine und Uhrzeiten für die Weihnachts- und Jahreswechsel-Gottesdienste 2017/2018 finden Sie in der Rubrik "Gottesdienste".
Zur besseren Lesbarkeit, das jeweilige Kalenderblatt einmal anklicken.
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Bild: KKJD

Hier eine kleine Info zu Freizeiten,Veranstaltungen und Aktionen 2018: Das Programmheft der Ev. Jugend im Kirchenkreis Uelzen 2018 wird spätestens bis zum 21.12.2017 im Downloadbereich eingestellt.
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Bild: gemeindebrief.de

Herzliche Einladung zur Senioren-Adventsfeier!


Am Dienstag, den 28.11.2017, 15 Uhr begrüßen wir die Adventszeit in unserer Gemeinde. In gemütlicher Runde im Gemeindehaus Constantia genießen wir Tee, Kuchen und adventliche Geschichten und Lieder. Der Posaunenchor der Johannesgemeinde wird für uns spielen.

Eingeladen sind alle Menschen der älteren Generation.

Bitte melden Sie Ihre Teilnahme bei den Pastoren (Telefonnr. siehe linke Spalte) an.

Es gibt einen Fahrdienst von der Schlesierstraße zum Gemeindehaus Constantia.

Wir freuen uns auf Sie!



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